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DOKUMENTARFILM AUS BURKINA FASO
 

Bei der 65. Berlinale wurde in der Reihe „FORUM“ der Dokumentarfilm „La sirène de Faso Fani“ in Anwesenheit des Regisseurs Michel K. Zongo gezeigt.

Jahre nach der Schließung der Textilfabrik Faso Fani in der Stadt Koudougou in Burkina Faso im Zuge der Globalisierung porträtiert der Film die damalige Belegschaft und ihre vergeblichen Versuche, als Kollektiv wieder Stoffe herzustellen. Der Film ist eine Anklage gegen das von der Weltbank verordnete Privatisierungsprogramm, das die Einwohner der Stadt um ihre Arbeit und ihr Einkommen gebracht hat.

Im Anschluß an die Vorführung gab es eine Diskussion mit dem Regisseur, der selbst aus Koudougou stammt.


Das Bild zeigt HK. Helga Exner mit dem Regisseur Michel K. Zongo und Dorothee Wenner, Afrikabeauftragte der Berlinale (v. l.




 



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